“Der Thron der Welt” or “The Hawk Quest”

 (deutsche Version unten 😉 )
Do you know that feeling, when you had that much of a great meal that your tummy hurts?
That’s how I felt after reading the book. It was like a big sandwich, filled with meat, salad, tomatoes … nearly everything but after a few bites, I realised: It was too big to eat without getting stomacheache.

Title: “Hawk Quest
Author: Robert Lyndon
Genre: Historical Fiction
Pages: 672
 2.5/5 ★

If you want to know the story click here.

Opinion

It started out very well and I had some high hopes. Yes, you know where this is heading. All right, if you want to skip the “why everything went wrong part”, read the conclusion further down.
For everyone else, I’m going to list it very quickly.

1. The Characters. There was one, maybe two characters I was interested in. The rest could’ve died away (what they actually did) but I wouldn’t care. I’m not a heartless person but I kind of disliked everyone, woman or man. No one was interesting enough to make me care about them. Sorry.

2. The Woman that is supposed to fulfill the “we-need-a-good-ending-for-our-lost-hero”-Part. She was stupid, unrealistic, acting silly and making me want to strangle her. The only one slightly interesting was the falconer and his girlfriend/future wife.

3. I’ve read the story in German, that’s why I had totally different expectations. The original title “The Hawk Quest” was translated into “The Throne of the World” what makes no sense at all. There is no throne, no story associated with a throne and just death, cruelty, annyoing women and only a single good-hearted person (NO! NOT THE MAIN CHARACTER. He killed his wife, okay?)
After seeing the original title on Goodreads, I knew what was going on. Finally.

4. The style of writing isn’t bad but it isn’t good either. I had to make a lot of pauses to get myself to finish the story. I have the second book here, too, but after reading through nearly  990 pages (German Translation seems to be longer) I’m not going to torture myself again.

It was interesting, I’m proud I’ve finished this book but I would only recommend it to people who are really into knights, killing, dying and really dark age thinking (Yes, it’s the dark age and they should act as historical accurate as possible. But not everyone has to be boring.) I would be happy, if they did something like this..

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Also, wenn ihr mich fragt, ist dieses Buch erstens falsch betitelt und zweitens auch noch wie ein viel zu langes Mittagessen, bei dem einem irgendwann Bauchgrimmen und Verdauungsprobleme erwartet.

Titel: “Der Thron der Welt
Autor: Robert Lyndon
Genre: Historisch
Seiten: 956
Bewertung: 2.5/5 ★

Die Geschichte (freie Zusammenfassung nach Franzi)

Da ist dieser Ritter und der ist immer depressiv, weil er im Grund weiß, er ist ein schlechter Mensch. Da trifft er den jungen Italiener, dessen Lehrmeister gerade verstorben ist und ihn irgendwie dazu bringt, eine Lösegeldforderung für einen anderen Ritter an dessen Familie zu vermitteln.
Gesagt getan, die Familie kann das Lösegeld (oder die “vier schneeweißen Falken”) für ihren Sohn Walter nicht aufbringen, und so geht die Expedition, bestehend aus Ritter 1 + jungen Italiener + einem jungen Falkner + mehr Männer nach Island, um dort diese Falken zu besorgen.
Problem: Bruder von Walter will nicht, dass dieser befreit wird also jagt er die Expedition um den halben Globus
Zutaten: Gewalt, Dummheit, noch mehr Gewalt, Mittelalter, Wikinger, sehr viele Schiffe, schlechte Menschen und größtenteils nervige Frauen

Meinung
Die Reise an sich ist eigentlich realistisch, leider konnte ich nichts mit den Charakteren (außer mit dem jungen Falkner und seiner Freundin) anfangen. Alles Langweiler, schlechte Menschen oder hohlköpfige Weiber. Die Geschichte scheint kein wirkliches Ende nehmen zu wollen, manches ist viel zu ausführlich beschrieben und teilweise unnötig. Die ganze Reise steht unter einem sehr schlechten Stern, aber irgendwie kriegt jeder sein verdrehtes Happy-End.
Entschuldigt, für diese knappe Ausführung, ich bin einfach nur erleichtert, dass ich das Buch mit Hero, Wayland und all den anderen bei Seite legen darf.


Wer ein Fan von Mittelalter und Rittern und wildem Herumschiffen ist, der kann sich das gerne antun. An sich, habe ich wirklich nur den “Wird-anstrengend”-Effekt zu bemängeln, sowie zuviel Ausführlichkeit und platte Charaktere. Der Rest schien mir in Ordnung, aber für mehr als 2.5 Sterne kann ich mich wirklich nicht aufraffen.

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Franzi packt aus! #BookHaul

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Kennt ihr das, wenn ihr einfach irgendwann nur noch durch die Bücherei wandert und tatsächlich mehr oder weniger wahllos die (historischen) Bücher einpackt weil alle Fantasy-Bücher schon von mir gelesen wurden ?
Meine Mutter hat sich tatsächlich die ersten zwei Minuten geweigert mir die Terrassentür aufzumachen, weil der Bücherturm in meinen Armen bedenklich schwankte. Ja, ich doofe Nuss hatte vergessen diese sehr, sehr nützlichen Dinge namens “Beutel” mitzunehmen.

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Um mal vorneweg ehrlich zu sein: Ich war einfach erleichtert, mal wieder festen Einband unter meinen Fingern zu spüren. Ja, genau, Studenten können sich nur ebooks oder softcover leisten.
Diese Schätze konnte ich erbeuten (bzw. habe ich einfach eingepackt!), während mir die Bibliothekarinnen mit großen Augen zusahen (Das war eher der Tatsache verschuldet, dass ich seit September 2014 nicht mehr in unserer Stadtbücherei war weil … naja. Keine Zeit?)

Und damit ihr auch sehen könnt, was ich da einfach eingepackt habe, hier nochmal alles in “ordentlich”.
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Man bemerke, wie gekonnt ich den Lichtschimmer meiner Lampe in den laminierten Covern eingefangen habe, hach, ist das nicht wunderschön? …. Ich wünschte, die Sonne wurde scheinen, dann könnte ich auch vernünftige Fotos machen!

Meine Bibliothekarin meine ist es nicht, aber das sagt man ja so hat mir die Reihe von Robert Lyndon empfohlen, davon habe ich die ersten beiden auch mitgenommen.
Teil I : “Der Thron der Welt”
 Teil II: “Schwert und Feuer”

Kai Meyers “Phantasmen” hatte ich noch nicht gelesen, einfach weil ich mir für das Buch zu geizig war. Traurig. Aber jetzt kann ich endlich aufholen und bin wieder auf dem neusten Stand (by the way: Kai Meyer schreibt auch tolle historische Romane!)

Die meisten werden sich durch den Titel von Mikael Bergstrands Buch “Der 50-jähriger, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte” wohl ebenso sehr an “Der 100-jährige, der aus dem Fenster steig und verschwand” erinnert fühlen. Und nein, es ist nicht der gleiche Autor. Ich werde dem Buch einfach wegen dem Titel trotzdem eine Chance geben.

Die letzten drei Bücher sind allesamt historisch. Gonzalo Giners “Die Heiler der Pferde” (ich bin nicht so mit Pferden, aber hier gehts ja auch nicht nur um Pferde, sondern um die spannende Geschichte des jungen Diego de Malagon!), Kader Abdolah’s “Der König” (Ein Schah im Konflikt mit Entwicklung und Tradition im Iran) und Dagmar Trodlers “Die Waldgräfin” – allesamt Bücher, die ich nur nach dem Überfliegen des Klappentextes eingepackt habe.

Habt ihr irgendwas davon schon gelesen oder wollt ihr das vielleicht noch? Ich freue mich immer über Anmerkungen und Gedanken 😉