Waiting on Wednesday #14 – BACK WITH: “Da Vinci’s Tiger”


Title: “Da Vinci’s Tiger”
Author: Laura Malone Elliott
Pages: 304
Release date: November 10th 2015

What’s it about?

“Young, beautiful, and witty, Ginevra de’ Benci longs to take part in the artistic ferment of Renaissance Florence. But as the daughter of a wealthy family in a society dictated by men, she is trapped in an arranged marriage, expected to limit her creativity to domestic duties.
Her poetry reveals her deepest feelings, and she aches to share her work, to meet painters and sculptors mentored by the famed Lorenzo de Medici, and to find love.

When the charismatic Venetian ambassador, Bernardo Bembo, arrives in Florence, he introduces Ginevra to a dazzling circle of patrons, artists, and philosophers—a world of thought and conversation she has yearned for. She is instantly attracted to the handsome newcomer, who admires her mind as well as her beauty.
Yet Ginevra remains conflicted about his attentions. Choosing her as his Platonic muse, Bembo commissions a portrait by a young Leonardo da Vinci. Posing for the brilliant painter inspires an intimate connection between them—one Ginevra can only begin to understand. In a rich and enthralling world of exquisite art, elaborate feasts, and exhilarating jousts, she faces many temptations to discover her voice, artistic companionship, and a love that defies categorization. In the end, she and Leonardo are caught up in a dangerous and deadly battle between powerful families.”

Picture and Summary taken from here.

Gif from here and here.

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“Waiting on Wednesday is a weekly event, hosted by Jill (breakingthespine) that spotlights upcoming releases that we’re eagerly anticipating.”

“Der Thron der Welt” or “The Hawk Quest”

 (deutsche Version unten 😉 )
Do you know that feeling, when you had that much of a great meal that your tummy hurts?
That’s how I felt after reading the book. It was like a big sandwich, filled with meat, salad, tomatoes … nearly everything but after a few bites, I realised: It was too big to eat without getting stomacheache.

Title: “Hawk Quest
Author: Robert Lyndon
Genre: Historical Fiction
Pages: 672
 2.5/5 ★

If you want to know the story click here.

Opinion

It started out very well and I had some high hopes. Yes, you know where this is heading. All right, if you want to skip the “why everything went wrong part”, read the conclusion further down.
For everyone else, I’m going to list it very quickly.

1. The Characters. There was one, maybe two characters I was interested in. The rest could’ve died away (what they actually did) but I wouldn’t care. I’m not a heartless person but I kind of disliked everyone, woman or man. No one was interesting enough to make me care about them. Sorry.

2. The Woman that is supposed to fulfill the “we-need-a-good-ending-for-our-lost-hero”-Part. She was stupid, unrealistic, acting silly and making me want to strangle her. The only one slightly interesting was the falconer and his girlfriend/future wife.

3. I’ve read the story in German, that’s why I had totally different expectations. The original title “The Hawk Quest” was translated into “The Throne of the World” what makes no sense at all. There is no throne, no story associated with a throne and just death, cruelty, annyoing women and only a single good-hearted person (NO! NOT THE MAIN CHARACTER. He killed his wife, okay?)
After seeing the original title on Goodreads, I knew what was going on. Finally.

4. The style of writing isn’t bad but it isn’t good either. I had to make a lot of pauses to get myself to finish the story. I have the second book here, too, but after reading through nearly  990 pages (German Translation seems to be longer) I’m not going to torture myself again.

It was interesting, I’m proud I’ve finished this book but I would only recommend it to people who are really into knights, killing, dying and really dark age thinking (Yes, it’s the dark age and they should act as historical accurate as possible. But not everyone has to be boring.) I would be happy, if they did something like this..

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Also, wenn ihr mich fragt, ist dieses Buch erstens falsch betitelt und zweitens auch noch wie ein viel zu langes Mittagessen, bei dem einem irgendwann Bauchgrimmen und Verdauungsprobleme erwartet.

Titel: “Der Thron der Welt
Autor: Robert Lyndon
Genre: Historisch
Seiten: 956
Bewertung: 2.5/5 ★

Die Geschichte (freie Zusammenfassung nach Franzi)

Da ist dieser Ritter und der ist immer depressiv, weil er im Grund weiß, er ist ein schlechter Mensch. Da trifft er den jungen Italiener, dessen Lehrmeister gerade verstorben ist und ihn irgendwie dazu bringt, eine Lösegeldforderung für einen anderen Ritter an dessen Familie zu vermitteln.
Gesagt getan, die Familie kann das Lösegeld (oder die “vier schneeweißen Falken”) für ihren Sohn Walter nicht aufbringen, und so geht die Expedition, bestehend aus Ritter 1 + jungen Italiener + einem jungen Falkner + mehr Männer nach Island, um dort diese Falken zu besorgen.
Problem: Bruder von Walter will nicht, dass dieser befreit wird also jagt er die Expedition um den halben Globus
Zutaten: Gewalt, Dummheit, noch mehr Gewalt, Mittelalter, Wikinger, sehr viele Schiffe, schlechte Menschen und größtenteils nervige Frauen

Meinung
Die Reise an sich ist eigentlich realistisch, leider konnte ich nichts mit den Charakteren (außer mit dem jungen Falkner und seiner Freundin) anfangen. Alles Langweiler, schlechte Menschen oder hohlköpfige Weiber. Die Geschichte scheint kein wirkliches Ende nehmen zu wollen, manches ist viel zu ausführlich beschrieben und teilweise unnötig. Die ganze Reise steht unter einem sehr schlechten Stern, aber irgendwie kriegt jeder sein verdrehtes Happy-End.
Entschuldigt, für diese knappe Ausführung, ich bin einfach nur erleichtert, dass ich das Buch mit Hero, Wayland und all den anderen bei Seite legen darf.


Wer ein Fan von Mittelalter und Rittern und wildem Herumschiffen ist, der kann sich das gerne antun. An sich, habe ich wirklich nur den “Wird-anstrengend”-Effekt zu bemängeln, sowie zuviel Ausführlichkeit und platte Charaktere. Der Rest schien mir in Ordnung, aber für mehr als 2.5 Sterne kann ich mich wirklich nicht aufraffen.

Gonzalo Giner – “Der Heiler der Pferde” (Historisch)

3/5★
Hach, ich danke dir, du wunderbare kleine, hinterherhinkende, aber jetzt wieder mit neuen Büchern bestückte Stadtbücherei Maintal! Wer sich meinen #BookHaul angeschaut hat, konnte deutlich sehen, dass ich irgendwann nur noch scheinbar wahllos aus dem “Historisch”-Regal Bücher eingepackt habe.
Und hier ist eines davon, das sowohl seine Stärken, aber auch seine Schwächen hat.
Aber zuerst beginnen wir ganz gesittet von vorne.

Titel: Der Heiler der Pferde
Autor: Gonzales Giner
Erscheinungsjahr: 2008
Seiten: 671

Zusammenfassung

“Kastilien 1195. Machtlos muss der 14-jährige Diego von Malagón zusehen, wie die arabischen Almohaden seine Familie brutal überfallen.
Mit letzter Kraft gelingt ihm auf Sabba, seiner Araberstute, die Flucht nach Toledo. Dort erregt seine Gabe, mit Pferden zu sprechen, die Aufmerksamkeit des muslimischen Pferdeheilers Galib. Er nimmt Diego als Lehrling an, führt ihn in die Grundkenntnisse des Heilens, das medizinische Wissen und die arabische Sprache ein.
Erneut muss Diego fliehen, diesmal einer Frau wegen. Seine Abenteuer führen ihn mitten in die politischen Konflikte der spanischen Reiche und zwingen ihn immer wieder zu Flucht und Neuanfang.
Seinen Traum vergisst er jedoch nie: Mit dem Glück des Mutigen kämpft er um seine Berufung und die Erfüllung seiner großen Liebe” (via hier)

Meinung

Junger Kerl, der einsam in den Wirren der Vergangenheit um seine Zukunft kämpft (+ die Erwähnung seiner großen Liebe) – gebongt, dachte ich mir. Tatsächlich hat mir die Geschichte auch sehr gut gefallen, der Schreibstil war genau so, wie ich ihn mir für einen historischen Roman gewünscht hätte.
(An alle da draußen, die denken, historische Romane sind nur für Geschichte-Nerds. Gar nicht wahr. Die sind genau so geschrieben wie Fantasybücher oder gute Romane, die Geschichte spielt halt nicht in einer anderen Welt, nur in einer anderen Zeit. Also: Probierts aus!)
Ich mochte Diego, genau so sehr, wie ich seine Triebe gehasst habe. Er bandelt ein bisschen mit der schönen Sarazenen-Frau seines Meisters an und das nur, weil er seine pubertären Hormone nicht unter Kontrolle hat (und sie ist ‘ne totale +#&%§2 !). Mir war das von Anfang an unsympathisch. Allerdings macht er das durch Scharfsinn, Lerneifer und seine restlichen Charakterzüge (meistens) wett.
Auch seine große Liebe, Mancia, ist jetzt auch nicht gerade eine Frau, die ich ihm wünschen würde. Keine Ahnung, ob es daran liegt, dass ein Mann diese Geschichte geschrieben hat, aber die Frauen generell wirken in diesem Buch etwas platt. Langweilig. Und nervig.
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Aber das ist nur mein Empfinden, natürlich war damals noch nicht so sehr Emanzipation angesagt, aber irgendwie hab ich mich mehr mit dem jungen Diego verbunden gefühlt als mit irgendeiner dieser Frauen.
Die Geschichte ist geprägt von ‘ner Menge Rückschlägen (und von Resignationsanfällen, wenn einem wieder vor Augen geführt wurde, wie besch***rt die Menschen im 12 Jahrhundert waren. Sorry. Aber da kommt eine Krankheit und natürlich ist es GOTTES STRAFE! .. Ich weiß, es ist ja genau so gewesen, aber darüber aufregen muss ich mich jedes Mal. Zum Glück gab’s hier keine Hexenverbrennung.).
Aber Diego findet seinen Weg und letztendlich haben mir diese knapp unter 700 Seiten den Schlaf geraubt, weil ich unbedingt wissen musste, wie’s ausgeht. (Auch wenn mich die Liebesgeschichte noch immer nicht überzeugt hat) Aber es hat nach ca. 200 Seiten angefangen stark nachzulassen. Tja. an Rebecca Gablé kommt keiner dran.

Also alles in allem (trotz komischer Frauen-Charaktere und den Aussetzern von Diego) 3/5★

PS: Wer wirklich mal mit historischen Romanen einsteigen und sich definitiv nicht die Finger verbrennen will, der wähle Rebecca Gablé. Am besten ihre Bücher über die Rosenkriege. SUPERB. 

“Die Waldgräfin” – Das Grauen einer jeden Leserin

 

Ich fasse es immer noch nicht, dass ich diese knapp 600 Seiten tatsächlich fertig gelesen habe. Aber ich hatte einfach nicht aufgeben wollen, dieses verflixte Buch sollte mich nicht kleinkriegen.  Aber erstmal langsam, ich gebe euch erstmal einen Überblick.

Titel: “Die Waldgräfin
Autor: “Dagmar Todler
Erscheinungsjahr: 2001
Seiten: 589

Klappentext

Der faszinierende Debütroman einer jungen deutschen Autorin!

“Die Chronisten schreiben das Jahr 1066. Alienor, die eigenwillige Tochter des Freigrafen zu Sassenberg in der Eifel, hadert mit ihrem Schicksal als Burgherrin. Eines Tages findet sie sich unversehens am Sterbelager eines versklavten Edelmannes wieder, dessen Leben nun allein in ihrer Hand liegt. Da ergreift sie die Chance, nicht nur ihn, sondern auch sich selbst aus der Abhängigkeit zu  befreien.”

Das fesselnde und überzeugende Porträt einer außergewöhnlichen Frau, die unerschrocken allen Idealen ihrer Zeit trotzt.
Dieser Satz war der Grund, dass ich dieses Buch eingepackt habe (und natürlich die Empfehlung meiner Bibliothekarin)

Vornab: Ich habe schon unzählige historischen Romane und Reihen verschlungen, gerade das Mittelalter und die Renaissance (obwohl Ersteres nicht gerade meine Lieblingszeit ist), deswegen kann ich gut einschätzen, wie viel Spielraum den damaligen Frauen geboten wurde. Keiner. Das alles habe ich versucht mir während dem Buch vor Augen zu halten.
Kann trotzdem nichts daran ändern, dass die Hauptperson eine einzige Lachnummer ist.

Wie der Klappentext tatsächlich lauten sollte

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“Alienor hat eine eher schwere Kindheit, einen cholerischen Vater, der bei ihr einen Vaterkomplex auslöst und eine schwerkranke kleine Schwester, die das Einzige bleibt, was dem Leser das Herz rührt.
Dann kommt der Nordmann, den ihr Vater ihr als Sklave schenkt. Hans, wie sie ihn nennt, und Alienor zicken sich immer an. Hans ist böse, denn er wurde gefoltert und versklavt und ist auch noch von fundamentalistischen Christen bzw. den normalen Christen im Mittelalter umgeben, was ihm schwer zusetzt. Hans alias Erik ist nämlich der einzig klar denkende Mensch, obwohl er Odin verehrt und ein “Heide” ist.
Während Alienor in Selbstmitleid und Gottes-Obsession versinkt, kann man dem Leser versichern, dass er einen Tobsuchtanfall  nach dem nächsten haben wird. Diese “außergewöhnliche Frau” kann nichts anderes als zu zeigen, dass Dummheit dann wehtut. Zumindest dem Leser, ihr selbst leider nicht.
Eigentlich sollte das Buch aus der Sicht Eriks geschrieben werden. Denn dann würde man verstehen, warum in Teufels Namen er sich in das strunzdummeMädchen verliebt hat.”

Alle, die das Buch lesen möchten, sollten jetzt “weglesen”, denn ich liste mal auf, was diese ach so tolle “Alienor” alles robbt.

1. Man kann aus dem Buch ein Trinkspiel machen. Bei jedem Satz mit Gott und ihrer Obsession … und man ist nach 50 Seiten bewusstlos. Ich bin Agnostiker, aber ich habe schon so viele historische Romane gelesen, ohne, dass auch nur etwas ansatzweise an dieses fanatische Glauben hineingereicht hat. Das ist nicht mehr normal!

2. Sie will dem Mann, den sie liebt nicht die Freiheit schenken. Weil sie nur heult.

3. Als er geht weggeht, wird sie depressiv, quält sich besser als der Mönch in “Der DaVinci-Code”. Sie ist eine 17-jährige, die sich aufführt als wäre sie 13.

4. Sie bemerkt, dass sie schwanger ist, will das Kind behalten und BLEIBT WEITER MAGERSÜCHTIG. Ja, genau, so bringt man auch ein gesundes Kind zur Welt. Ganz natürlich, das sind die Gedanken einer Mutter.

5. Jedes Mal, wenn Erik vernünftig über den Glauben nachdenkt und die Gedanken äußert, kommt ein “Aber Pater hat gesagt…” oder “Wie kannst du sowas sagen?!” … Sie hat eine Reliquie im Kopf, wo ein Hirn sein müsste.

6. Sie verliebt sich in ihn und dann schlafen sie miteinander und dann stellt sie das als Vergewaltigungszene dar?!

7. Bis zum Ende bleibt sie strunzdoof, hält sich an keine Anweisungen, jammert und leidet und kriegt es nicht gebacken, ihm zumindest zu sagen, dass sie schwanger ist.

Ich bin so verwundert, wie dieses Buch vier und fünf Sterne in den Rezensionen auf amazon erhalten konnte. Keine Ahnung, ob diese Leser auf schwache, jämmerliche Frauen stehen, die im Grunde nichts macht, außer irgendwann von ihrem furchtbaren Zuhause wegzugehen, weil der Mann einfach die besseren Argumente hat.

Bitte. Lest es nicht. Erspart euch die Höllenqualen. Ich bin noch immer so wütend darüber, wie man einen Hauptcharakter dermaßen dämlich anlegen kann und es als “außergewöhnliche Frau” gepriesen wird. So viele Bücher wurden über tatsächlich außergewöhnliche Frauen geschrieben, fiktiv oder real, aber noch nie in meinem ganzen bisherigem (sehr kurzen) Leben, habe ich einen derartig schlechten Roman gelesen. Ich glaube sogar, das ist der erste Band einer Reihe.

Gott bewahre, würde Alienor sagen.

0/5 ★

Gif via here and here.

Franzi packt aus! #BookHaul

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Kennt ihr das, wenn ihr einfach irgendwann nur noch durch die Bücherei wandert und tatsächlich mehr oder weniger wahllos die (historischen) Bücher einpackt weil alle Fantasy-Bücher schon von mir gelesen wurden ?
Meine Mutter hat sich tatsächlich die ersten zwei Minuten geweigert mir die Terrassentür aufzumachen, weil der Bücherturm in meinen Armen bedenklich schwankte. Ja, ich doofe Nuss hatte vergessen diese sehr, sehr nützlichen Dinge namens “Beutel” mitzunehmen.

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Um mal vorneweg ehrlich zu sein: Ich war einfach erleichtert, mal wieder festen Einband unter meinen Fingern zu spüren. Ja, genau, Studenten können sich nur ebooks oder softcover leisten.
Diese Schätze konnte ich erbeuten (bzw. habe ich einfach eingepackt!), während mir die Bibliothekarinnen mit großen Augen zusahen (Das war eher der Tatsache verschuldet, dass ich seit September 2014 nicht mehr in unserer Stadtbücherei war weil … naja. Keine Zeit?)

Und damit ihr auch sehen könnt, was ich da einfach eingepackt habe, hier nochmal alles in “ordentlich”.
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Man bemerke, wie gekonnt ich den Lichtschimmer meiner Lampe in den laminierten Covern eingefangen habe, hach, ist das nicht wunderschön? …. Ich wünschte, die Sonne wurde scheinen, dann könnte ich auch vernünftige Fotos machen!

Meine Bibliothekarin meine ist es nicht, aber das sagt man ja so hat mir die Reihe von Robert Lyndon empfohlen, davon habe ich die ersten beiden auch mitgenommen.
Teil I : “Der Thron der Welt”
 Teil II: “Schwert und Feuer”

Kai Meyers “Phantasmen” hatte ich noch nicht gelesen, einfach weil ich mir für das Buch zu geizig war. Traurig. Aber jetzt kann ich endlich aufholen und bin wieder auf dem neusten Stand (by the way: Kai Meyer schreibt auch tolle historische Romane!)

Die meisten werden sich durch den Titel von Mikael Bergstrands Buch “Der 50-jähriger, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte” wohl ebenso sehr an “Der 100-jährige, der aus dem Fenster steig und verschwand” erinnert fühlen. Und nein, es ist nicht der gleiche Autor. Ich werde dem Buch einfach wegen dem Titel trotzdem eine Chance geben.

Die letzten drei Bücher sind allesamt historisch. Gonzalo Giners “Die Heiler der Pferde” (ich bin nicht so mit Pferden, aber hier gehts ja auch nicht nur um Pferde, sondern um die spannende Geschichte des jungen Diego de Malagon!), Kader Abdolah’s “Der König” (Ein Schah im Konflikt mit Entwicklung und Tradition im Iran) und Dagmar Trodlers “Die Waldgräfin” – allesamt Bücher, die ich nur nach dem Überfliegen des Klappentextes eingepackt habe.

Habt ihr irgendwas davon schon gelesen oder wollt ihr das vielleicht noch? Ich freue mich immer über Anmerkungen und Gedanken 😉